Willkommen bei »Die Weltreisenden - Das Tagebuch«

Am 04.06.2005 geht das Tagebuch an den Start. Hier können Sie nahezu tagesaktuell verschiedenste Informationen und Berichte zum Projekt "Die Weltreisenden" abrufen.

Während der Reise füttern wir das Tagebuch regelmäßig mit Erlebnisberichten und Bildern von unterwegs. Zwischen den Reisen versorgen wir Sie mit Informationen zu laufenden Aktivitäten wie Diavorträge, Ausstellungen, aber natürlich auch zu laufenden Reisevorbereitungen. Der Besucher wird unterhalten, aber auch mit wertvolle Reiseinformationen versorgt.

Langsam zurück

Seit den Lofoten sind wir auf dem Rückweg. Aber das Ganze soll, wie schon der Weg dorthin, langsam vonstattengehen.

Nach Bodø geht es mit der Fähre - für uns leider erst mit der zweiten. Die erste, direkte Fähre ist voll, und genau ein Fahrzeug vor uns wird die Beladung gestoppt.

Mal wieder in den hohen Norden

Der Plan war, in den Norden zu fahren, genauer gesagt nach Schweden und Norwegen.

Etwas nach der Saison, damit nicht mehr so viel los ist, die Fähren billiger sind und es einfacher ist, einen Stellplatz zu bekommen!

Die Fahrt bis Kiel ging zügig, im Lkw-Tempo eben.

Dort kaum in der Schlange zur Fähre eingereiht, kamen mein Onkel und meine Tante vorbei und brachten süßes Gebäck für einen Kaffee mit – so startet man in den Urlaub.

Home sweet home

Die Fahrt mit Amtrak von Philly nach New York läuft gewohnt locker durch. Auch wenn der Zugverkehr in den USA im allgemeinen keine bedeutende Rolle spielt, so sind die Bahnhöfe (im Vergleich zu Deutschland) doch immer in einem tadellosen Zustand und der Service im Großraum New York verlässlich. Knapp drei Monate nach Abschied vom Big Apple rollen wir also wieder in der Moynihan Train Hall (Penn Station) ein. Checken kurz am Madison Square Garden vorbei und ziehen dann Richtung Times Square um unser Hotel zu beziehen.

Der weite Weg nach Osten

Den krönenden und würdigen Abschluss unserer Nationalpark-Tour bilden die Great Sanddunes, ihre mächtige Größe und Höhe lässt sich schon weitem erahnen. Viele Dünen erreichen an die 200m Höhe, die höchste Düne kratzt sogar an der 230m-Marke. Ellie hätte sich keinen besseren Platz für ihren Geburtstag wünschen können. Der wunderbar gelegene Campingplatz bildet die traumhafte Kulisse für ihren Jubeltag.

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