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Willkommen bei »Die Weltreisenden - Das Tagebuch«

logo2.jpgAm 04.06.2005 geht das Tagebuch an den Start. Hier können Sie nahezu tagesaktuell verschiedenste Informationen und Berichte zum Projekt “Die Weltreisenden” abrufen.

Während der Reise füttern wir das Tagebuch regelmäßig mit Erlebnisberichten und Bildern von unterwegs. Zwischen den Reisen versorgen wir Sie mit Informationen zu laufenden Aktivitäten wie Diavorträge, Ausstellungen, aber natürlich auch zu laufenden Reisevorbereitungen. Der Besucher wird unterhalten, aber auch mit wertvolle Reiseinformationen versorgt.

Neben den aktuellen Informationen zum Thema Welt-REISE-nden, bieten wir auf dieser Plattform auch unsere schönsten Bild-Motive zum Kauf an. Überzeugen Sie sich vom überwältigenden Bilderangebot, das Sie digital oder in Papierform erwerben können.

Festgefahren am Traumstrand

geschrieben am 25.08.2010
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kl Auch nach Rockhampton brachte die Straße keine positiven Überraschungen. Immer wieder flüchtete ich auf der kurvigen Strecke in den Graben, da sie LKWs einfach nicht ausweichen wollten. Auch die Magpie-Angriffe aus der Luft häuften sich, aber die nehme ich schon gar nicht mehr ernst.

„Durchhalten“, dachte ich mir, denn Harvey Bay war nicht mehr weit. Dort steuerte ich eine wirklich schöne Herberge an. Gemütlich untergebracht in einem echten „Queenslander“ - ein Haus auf Stelzen. So konnte ich erst einmal durchatmen. Nach all der freudlosen Radlerei wollte ich mir was gönnen und hatte mir eine Tour auf Fraser Island ausgesucht. Fraser Island, das ist schon fast ein Muss für den Australienreisenden. 1992 aufgenommen von der UNESCO in das Weltnaturerbe. Eine Länge von 123 km und eine Breite von 22 km ist noch nichts Besonderes, aber was ist dann so besonders an dieser Insel?

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Ohne Geld nach Papua Neuguinea

geschrieben am 14.08.2010
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kl.jpg Zum zweiten Mal fand ich mich zum Sonnenuntergang an der “Horseshoe Bay” auf Magnetic Island ein. Magnetisch ist die Insel allerdings nicht, wie einst Captain Cook dachte, weil sein Schiffskompass nicht mehr funktionierte oder vielleicht doch? Der Sonnenuntergang zumindest war es für mich. Ich gesellte mich zu einer anderen Reisenden, die ich vom Campingplatz kannte, da ein Sonnenuntergang schon zu zweit bewundert werden sollte. Dann musste ich doch noch die Position wechseln – immer auf der Suche nach einem guten Motiv.

Kaum war ich ein paar Schritte gegangen, fand ich eine Geldbörse. Auch das noch (ein paar Tage vorher hatte ich schon ein Handy gefunden und musste den Besitzer ausfindig machen)! Wo das nächste Fundbüro ist wusste ich nicht und bis zur Polizei

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Zum Cape Tribulation und zurück

geschrieben am 31.07.2010
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kl Hat es sich wirklich gelohnt, frage ich mich? Über 150 km hin und das Gleiche wieder zurück. Bei vorausgesagtem schlechten Wetter und dem stetig aus dem Süden kommenden Wind, der mich mal beschleunigte aber nach dem Umdrehen doch stark abbremste! Die Antwort heißt ganz klar: JA! Cape Tribulation, das ist der Ort, an dem der Regenwald (gelistet unter Unesco Weltnaturerbe) bis an den Strand reicht. Hier leben 36 % der Säugetiere, 50 % der Vögel und 60 % der Schmetterlinge, die in Australien vorkommen und das auf einer Fläche von nur 0,01 % Australiens. Das klingt ja ganz gut oder nicht? Aber um dort anzukommen, musste ich ja wie gesagt erst mal hinstrampeln.

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Regen im Regenwald

geschrieben am 21.07.2010
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kl.jpg Alles ist nass und klebt auf der Haut, zum Glück ist es nicht kalt. Ausziehen, abtrocknen und dann zum Essen, das zwischen dem zweiten und dritten Tauchgang serviert wird. Vor ein paar Tagen war ich noch mitten in der Wüste unterwegs und jetzt hier - am Great Barrier Reef direkt vor der Küste Australiens steige ich in das feuchte Reich von Neptun herab. Tennant Creek sagte ich am späten Abend „Lebewohl“ aus dem Bus heraus, fuhr vorbei an der Minenstadt „Mt Isa“ und dank des freundlichen Busfahrers erreichte ich am Abend dann Townsville - nicht wie von mir gebucht „Woodstock“ das gute 40 km vor Townsville liegt, aber 50 Dollar günstiger ist.

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